Ortsgeschichte

Das Dorf Steißlingen

Steißlingen kann auf eine lange geschichtliche Vergangenheit zurückblicken, Bodenfunde und Bodenaltertüme sind Beweis dafür. Steißlingen wird zu den "Altsiedelorten der Alemannen im Zentralhegau" gezählt.

Aus der Dorfgeschichte von Wiechs

Bodenfunde zeigen, dass auf Steißlinger und Wiechser Gemarkung ab der Urnenfelderzeit (=späte Bronzezeit, etwa 1300 - 800 vor Christus) Menschen sesshaft waren. Eine im 3. Jahrhundert n. Chr. erbaute Römerstraße führte von Eschenz-Stein kommend, über Friedingen, Maiershöfe und Wiechs nach Orsingen. Sie ist heute in den Gewannen Schachenwies und Krautgarten noch erkennbar.

Das Wappen der Gemeinde Steißlingen

Das im Jahre 1897 auf Vorschlag des Generallandesarchivs angenommene Wappen verbindet in goldenem Schild auf einer liegenden vierendigen blauen Hirschstange (Zinken nach unten) stehend einen flugbereiten, rot bezungten schwarzen Geier.

Das Wappen von Wiechs

Der im Jahre 1899 von der Gemeinde angenommene Vorschlag des Bad. Generallandesarchivs in Karlsruhe ist eine Kombination aus dem Wappen der Familie von Roll, die allerdings nur wenige Jahre die Herrschaft Wiechs inne hatte.

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