Kinderhaus Storchennest - Kindergartenbereich

Storchennest

In unserem schönen, hellen und modernen Kinderhaus Storchennest, bieten wir im Kindergartenbereich maximal 115 Plätze für 3-6 jährige Kinder mit unterschiedlichen Betreuungszeiten an, um den Bedarf heutiger Familien gerecht zu werden.

1. Leitziele

Im Kinderhaus Storchennest steht in der Erziehung der uns anvertrauten Kinder die Förderung der Selbständigkeit und die Toleranz gegenüber den Mitmenschen sowie die Wertschätzung der Umwelt an erster Stelle. Viele Kinder verbringen hier einen Großteil des Tages. Aus diesem Grund sind uns eine enge Zusammenarbeit und der Austausch mit den Eltern (Erziehungspartnerschaft) über deren Kinder besonders wichtig.

 


2. Pädagogisches Konzept

Der Kindergarten arbeitet nach dem „Offenen Konzept“, jedoch mit festen Bezugskindergruppen. In den Funktionsräumen finden die Kinder unterschiedliche Materialien und Herausforderungen, welche sie in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen. Während des Freispiels können die Kinder innerhalb der ihnen bekannten Regeln frei entscheiden, welche Spielbereiche sie nutzen wollen. Die Erzieherinnen unterstützen die Kinder bei ihren Entscheidungen und passen das Material und Raumangebot regelmäßig den Bedürfnissen der Kinder an.

Besonders kleine Kinder brauchen feste Bezugspersonen um sich wohl zu fühlen. Deshalb hat jedes Kind eine Bezugserzieherin, welche die Eingewöhnung und die individuelle Entwicklung intensiv begleitet, beobachtet, dokumentiert und im (jährlichen) Elterngespräch reflektiert.

In den kleinen, alterspezifischen Bezugskindergruppen erfahren die Kinder täglich Lernangebote zu unterschiedlichen Themen des Orientierungsplanes (Bildungsplan für Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg) und werden so optimal auf die Schule vorbereitet.

Im täglichen Morgenkreis werden alle Kinder mit einem gemeinsamem Ritual begrüßt. Allgemein gültige Regeln werden besprochen und Neuheiten in den Funktionsräumen vorgestellt. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, besondere Fähigkeiten oder Selbsthergestelltes zu präsentieren. Der weitere Tagesablauf wird den Kindern vorgestellt.

 

2.a. Eingewöhnung

Meist ist die Eingewöhnung in den Kindergarten für ein Kind die erste längere Trennungserfahrung. Für die Verarbeitung der vielen Eindrücke und die Gewöhnung an die neue Umgebung, an die Vielzahl anderer Kinder und die mehrstündige Trennung von den Eltern, braucht jedes Kind individuelle Zeit.

Ab dem Eintrittsdatum kommt das Kind in Begleitung einer Bezugsperson in das Kinderhaus. Durch die Anwesenheit der Bezugsperson erfährt das Kind die Sicherheit, erste Kontakte zu knüpfen und eine Bindung zur Erzieherin aufzubauen. Die Dauer der Eingewöhnungszeit hängt ausschließlich von den Fortschritten des Kindes ab. Dies wird nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes in Absprache mit der Erzieherin und den Eltern entschieden. Erst wenn das Kind die Erzieherin als Bezugsperson akzeptiert und mit der Belastungssituation und der Trennung selbst fertig wird, kann davon ausgegangen werden, dass die Eingewöhnung erfolgreich abgeschlossen ist.

 

2.b. Bildung im Storchennest

Durch das alltägliche Spielen, Forschen, Beobachten und Nachdenken der Kinder im Freispiel werden neue Erfahrungen selbständig gesammelt und auf diesen aufgebaut.

Dies zu unterstützen und zu lenken mit einer sensiblen,  feinfühligen und achtsamen Einstellung den Kindern gegenüber in einem ruhigen Lernfreude weckenden Klima, ist unser oberstes Ziel. Eine an den Interessen der Kinder orientierte,  vorbereite Umgebung in den einzelnen Funktionsräumen, stellt die Kinder immer wieder vor neue Herausforderungen.

In den täglich stattfindenden Bildungsangeboten werden die Themen der Kinder aufgegriffen, hierüber Wissen vermittelt, Fragen beantwortet und  ihr  Tun unterstützt.

 

2. c. Partizipation

In unserer täglichen Arbeit ist es uns wichtig, dass Kinder ihre Meinung  vertreten und in der Diskussion miteinander auch andere Meinungen und Standpunkte  hören und akzeptieren lernen. In den täglichen Bezugskinderkreisen und dem Morgenkreis erhalten die Kinder die Möglichkeit, eigene Erlebnisse oder Bedürfnisse zu formulieren. Themen der Kinder werden hier aufgegriffen und gemeinsam erarbeitet. 

Das Freispiel bietet den Kindern die Möglichkeit, eigene zeitliche Spielabläufe, die Auswahl der Spielpartner- und Räume für sich selbst zu entscheiden. Durch die variablen Bring-Zeiten entstehen unterschiedliche Bedürfnisse bei den Vesperzeiten. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, nach ihren Wünschen und Bedürfnissen das von zu Hause mitgebrachte Vesper während der gesamten Freispielzeit einzunehmen. Auch für die Erlebnistage im Freien in der nahen Umgebung entscheiden die Kinder über die eigene Erfahrungsqualität. Bei Festen, Projekten, Gottesdiensten, Ausflügen, etc. bestimmen die Kinder den Inhalt und Ablauf.

 

 2.d.  Förderung der Sprachentwicklung

Wir verstehen uns als ein Ort der Kommunikation. Unser Tagesablauf ist gefüllt von zahlreichen Gesprächen und verbaler bzw. nonverbaler Auseinandersetzung mit der Umwelt.

Voraussetzung für die Sprachförderung ist eine Atmosphäre in der sich das Kind angenommen und wohl fühlt, in der es sich „traut“, sich verbal bzw. nonverbal zu äußern. Mit einer offenen und vertrauensvollen Beziehung signalisieren wir dem Kind: „ Ich habe Zeit, ich höre dir zu, ich habe Interesse an dem, was du mir erzählst“.

Sprache begegnet uns: ÜBERALL

Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf haben die Möglichkeit, wöchentlich an SBS-Stunden teilzunehmen (Sprechen- Bewegen- Singen). Das Programm wird im „Tandem“ von einer Erzieherin und einer Musikschullehrkraft durchgeführt, so dass Inhalte in den Alltag miteinfließen können.

 


3. Beobachtung und Dokumentation

Ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit im Kindergarten ist die Beobachtung. Bei regelmäßigen offenen Beobachtungen während des Tagesablaufs durch das ganze Team lernen wir die Persönlichkeit des Kindes, sowie die Interessen und Neigungen kennen.

Im kontinuierlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen werden diese Informationen ausgewertet. Daraus entwickeln wir unsere Bildungsangebote und Projekte. Ebenso entstehen hieraus immer wieder individuelle Spiel- und Lernimpulse, sowie Bildungsbereiche in den Räumen.

Ab dem ersten Tag wird ca. 4 Wochen lang ein Eingewöhnungstagebuch geführt. Diese Beobachtungen dienen auch als Grundlage für das Eingewöhnungsgespräch und den kontinuierlichen Austausch mit den Eltern während der Eingewöhnungszeit.

Zum jährlichen Entwicklungsgespräch wird über Beobachtungen, Dokumentationen und Entwicklungsbögen, wie z.B. die „Grenzsteine der Entwicklung“ der individuelle Entwicklungsstand des Kindes ermittelt.

Im Kind-Portfolio werden Lern- und Entwicklungsschritte festgehalten, individuelle Neigungen in Gruppenprozessen dokumentiert und Lernspuren sichtbar gemacht. Hierfür verwenden wir verschiedene Verfahren, z. B. Fotodokumentationen und Lerngeschichten. Jede Altersgruppe hat im Flurbereich eine Doku – Wand. Hier werden für Eltern und Besucher die aktuellen Bildungsinhalte und Aktivitäten präsentiert.

 


4. Funktionsräume 

 

4.a. Sprachinsel

Hier finden die Kinder altersgerechte Bücher und Spiele.  Durch die Raumaufteilung können die Kinder sich auf Podesten, Sesseln, Sitzsäcken und Kissen, oder an den Tischen beschäftigen, sich zurückziehen oder in Kleingruppen vorgelesen bekommen. Selbstgenähte Buchstaben laden die Kinder zum „Begreifen“ ein, das „Auge“ wird in Kürze selbstgestaltete Buchstaben an den Wänden vorfinden. Diese Wahrnehmung kann mit verschiedenen Schreibgeräten im Nebenraum auf Papier festgehalten werden. Am Laptop können erste Sprach- und Schreibübungen getätigt werden.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Gemeinsam entscheiden, was gehört, gespielt oder vorgelesen wird
  • Erweiterung der Bilderlebniswelt
  • Regeln einhalten/gewinnen/verlieren

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Umgang mit den vorhandenen Büchern, und Spielen
  • Erweiterung der Auge-Hand-Koordination –Würfelspiele

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Sachgerechter Umgang mit den entsprechenden Materialien

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Sprachliche Begleitung während des Spiels, bei Bilderbuchbetrachtungen, etc.
  • Erweiterung des Wortschatzes

Das Kind nutzt die Möglichkeit,  unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • Unterschiedliche Buch- und Spielformate, Materialbeschaffenheit

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

  • Es entscheidet über den zeitlichen Aufwand – Dicke des Buches, Länge des Spiels
  • Wissen durch Bücher aneignen
  • „Würfelbild“ erkennen, Zahlen, Formen

 

 4.b. Rappelkiste 

Kinder lieben es einfach in andere Rollen zu schlüpfen und ahmen mit Begeisterung Tiere, Figuren oder Geschichten nach. Wir bieten unseren Kindern die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Raum zu geben, damit sie Erlebnisse spielerisch ausleben und verarbeiten können. Den Nebenraum gestalten wir je nach Interesse der Kinder zum Dschungel, zur Arztpraxis, als Indianerdorf,…Auf der zweiten Ebene befindet sich eine kleine Bühne welche unter anderem für kleine Aufführungen genutzt wird. Während der Adventszeit wurde diese als Weihnachtskrippe gestaltet.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • in verschiedene Rollen schlüpfen - Ritter, Baby, Frosch, Sänger, etc.
  • Absprechen der Rollen/des "Drehbuches", etc.

Das Kind erweitert und vertieft seine grob- und feinmotorischen Fähigkeiten

  • An- und Ausziehen der Kostüme, etc.
  • Handpuppenspiele
  • Schminken

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Umgang mit Knöpfen, Reißverschlüssen, etc.

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Rollenspiele, Theaterstücke erfinden, spielen, neu gestalten
  • Texte wiederholen, verändern

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

  • Rollenspiele, Theaterstücke

Das Kind nutzt die Möglichkeit, unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • verschiedene Stoffarten - weich, rau, glatt etc.
  • Gebrauchsgegenstände zum Spielen einbinden, erleben, erfüllen
  • Alltagsgegenstände wie Töpfe, Löffel, etc.

Das Kind lernt unterschiedliche Strategien zu erkennen und zu entwickeln

  • Beherrschen eines Textes
  • wie lässt sich eine Geschichte zu einem Theaterstück umsetzen - Rollenfindung, Choreografie, etc. 

 

 4.c. Werkstatt

Das Atelier bietet Gelegenheit für Malaktionen, bei denen die Kinder ihren ganzen Körper einsetzen können, beispielsweise beim Malen an der Wand oder auf dem Boden. Durch bildnerisches Gestalten, haben sie verschiedene Möglichkeiten ihren Bedürfnissen, Gefühlen und Gedanken ohne Worte Ausdruck zu verleihen. Jedes Material bietet eine Fülle von Erfahrungsmöglichkeiten. Uns ist es wichtig, den Kindern Einblick in die gestalterischen Möglichkeiten zu eröffnen und verschiedenste Materialien zur freien Verfügung anzubieten. Zwischen dem was die Kinder sich aussuchen und Angeboten, die von Erwachsenen begleitet werden, findet ein ausgewogener Wechsel statt.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern und vertiefen

  • Wertschätzung von eigenen/anderen Ergebnissen- Mal- und Bastelarbeiten, etc.
  • Anregung der eigenen Phantasie
  • Zutrauen in die eigene Fähigkeit

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Graphomotorische Fähigkeiten- verschiedene Stifte, Pinsel, etc.
  • sachgerechter Umgang mit Arbeitsmaterialien

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Grundkenntnisse erwerben- Mischen von Farben, etc.
  • Kenntniserwerb von Farben, Formen, Oberflächen
  • Künstler und deren Kunstwerke kennen lernen

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Benennen der Arbeitsmaterialien
  • Austausch von künstlerischen Arbeiten

Das Kind nutzt die Möglichkeit, unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • Umgang mit verschiedenen Werkzeugen- malen, schneiden, kleben, etc.

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

Einbinden der verschiedenen Materialangebote in die eigenen gestalterischen Möglichkeiten

 

4.d. Bauplatz    

Die Kinder tauchen in eigene Welten ab und ihre Phantasie und Kreativität übernimmt das Spiel. Sei es im Konstruieren mit Bauklötzen, einer Rennbahn aus Pappe gestalten oder das Stapeln von wertfreiem Material wie Becher, Eisstäbchen oder Schachteln,  werden die Kinder zu "Ritter, Bauarbeiter oder Rennfahrer". Mit Tüchern, bunten Steinen oder selbst gesammelten Naturmaterialien können Bauwerke ausgeschmückt und ergänzt werden. Die Kinder differenzieren ihre feinmotorischen Fähigkeiten und ihre Hand-Augen- Koordination. Sie verbinden verschiedene Ebenen und erfahren die Dimensionen von Räumlichkeit (Höhe, Tiefe, Breite). Zusammen erarbeiten sie Lösungsstrategien und erreichen so gemeinsam ihre Ziele.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Ausdauer haben, selbstgesetzte Ziele erreichen
  • Absprachen von Regeln im "Bauteam"

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Zusammensetzten verschiedener Bausteinen
  • Augen- Handkoordination
  • Einschätzung der eigenen Körper- und Muskelkraft
  • Handhabung von Zollstock, Zirkel, etc.

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Messen, wiegen, Material organisieren

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Benennen von Bau- und Arbeitsmaterialien
  • Austausch in Kleingruppen- was bauen wir, wo, wie hoch etc.?

Das Kind nutzt die Möglichkeit unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • Verschiedenfarbige Baumaterialien
  • Unterschiedliche Baumaterialien - Holz, Metall, Plastik, Papier, etc.

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

  • nach eigenem Konstruktionsplan bauen
  • nach Anleitung bauen
  • Beschaffenheit des Materials erkennen und gezielt nutzen
  • zählen und erste mathematische Grundbegriffe erwerben
  • stabile konstruktive Lösungen erarbeiten

 

4.e. Entdeckerland 

Das Entdeckerland bietet dem Kind die Möglichkeit, sich mit verschiedensten Fragestellungen seiner Umwelt auseinander zu setzen. Dies wir durch den starken Aufforderungscharakter des Materials unterstützt. Durch den selbständigen Umgang der Kinder mit den Materialien entwickelt das Kind eigene, ausdauernde Arbeitsweisen. Wie von selbst erwacht der Wille, die Welt verstehen zu lernen.

Hier wird verglichen, geordnet, sortiert, gemessen, gezählt und ausprobiert. Den Kindern angebotene Übungen und Materialien führen zu verschiedensten Entdeckungen im mathematischen Bereich.

Der Nebenraum lässt sich jederzeit an die verschiedenen Forscherthemen des Kindes anpassen und mit verschiedensten Materialien und Hilfsmitteln ausstatten. In gezielten Experimenten beschäftigen sich Erzieher und Kinder mit naturwissenschaftlichen Phänomenen sowie physikalischen und chemischen Prozessen.

Lernziele

 Das Kind kann soziale, emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Wertschätzung eigener/anderer Ergebnisse im freien Forschen oder Sortieren
  • Zutrauen und Geduld in einen langen Arbeitsvorgang

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen, sowie lebenspraktischen Fähigkeiten:

  • Umgang mit verschiedenen Utensilien - Pipetten, Pinzetten,  Reagenzgläser, etc.
  • Augen-Handkoordination
  • messen, wiegen und abschätzen von festen und flüssigen Materialien
  • Vergleichen von verschiedenen Materialien und Formen

Das Kind stärkt sein sprachliches Können:

  • Beobachten und Beschreiben eines Vorgangs
  • Gemeinsames Philosophieren über mögliche Erklärungen
  • Erweiterung des Wortschatzes durch nicht alltägliche Materialien und Zustände

Das Kind erweitert und vertieft seine kognitiven Fähigkeiten:

  • Entwickeln von logischen Strategien oder Handlungsweisen
  • Bewusstwerden und verstehen von chemischen und physikalischen Prozessen
  • Lernen durch endlos wiederholbare Versuche zu gewünschten Ergebnissen
  • Verstehen von Naturwissenschaftlichen Ereignissen
  • Erkennen von geometrischen Formen
  • Zählen und Erwerben erster mathematischer Fähigkeiten

 

 4.f. Bewegungsraum 

Der Bewegungsraum ermöglicht unseren Kindern viele unterschiedliche Bereiche der Bewegung kennen zu lernen, neue Bewegungsmuster auszuprobieren und unbekannte Bewegungsarten zu erfinden, um sie dann im Anschluss immer wieder zu erproben oder zu variieren. Sprossenwände laden zum Klettern und als Befestigung für Rutschen und Bretter ein;  Hängematten- und Röhre sowie  verschiedene andere Schaukelgeräte fördern das so wichtige Körpergefühl. Bälle, Seile, Reifen und Fahrzeuge ergänzen die Lernmöglichkeiten unserer Kinder im Bewegungsraum. Hier findet unser täglicher Morgenkreis statt.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Rücksichtnahme auf andere
  • Hilfestellungen geben
  • Erweiterung der Selbstwahrnehmungsfähigkeiten

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Verschiedene Untergründe, Matten, Trampolin, Bälle, etc.
  • Körpersicherheit, balancieren, Geschwindigkeit, etc.

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Planung und Aufbau einer Bewegungslandschaft
  • Spielregeln entwickeln und einhalten

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Benennen von Bewegungsarten - hüpfen, rollen, etc.
  • Gelernte Bewegungsspiele einsetzen

Das Kind nutzt die Möglichkeit unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • Bewegungsmaterialien erkennen, entscheiden, einsetzten - Seile, Sandsäcke, Tücher, etc.

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

  • Koordinieren von Bewegungsabläufen - balancieren, klettern

 

 4.g. Klangwelt 

In unserer „Klangwelt“ entdecken  die  Kinder viele Instrumente in offenen Regalen, die einladen, Töne, Geräusche und Rhythmen zu spielen. Wer schon einige Erfahrungen mit dem Benutzen des musikalischen Materials gesammelt hat, darf sich nach Absprache mit einer Erzieherin bei uns auch gerne für eine bestimmte Zeit ganz alleine in  diesem Raum beschäftigen.

Wöchentlich findet donnerstags hier das „Chörle“ statt. Im Chörle werden anspruchsvollere Lieder mit Instrumenten (Gitarre und oder Klavier) begleitet. Die Kinder untermalen die Melodien mit Rhythmusinstrumenten und geben den Takt an.

Lernziele

Das Kind probiert sich musikalisch aus

  • Immer neue klingende Erfahrungen werden gemacht
  • Hohe und niedere Töne werden unterschieden
  • Spaß am Tun

Das Kind entwickelt Taktgefühl

  • Durch Klatschen, schnalzen, stampfen,…, wird spielerisch das Taktgefühl gestärkt
  • Lieder werden mit Instrumenten wie Shaker, Klanghölzer, Rasseln und Cachon im Takt begleitet

Das Kind verstärkt soziale, emotionale Kompetenzen

  • Rücksichtnahme auf die musikalischen Mitspieler
  • Abwechseln, abwarten bis das Kind drankommt.

Das Kind schult seine Sinne

  • Verschieden Sinne (Hören, Fühlen, Tasten) werden angesprochen und die Wahrnehmung verfeinert.
  • Die Musik wird in Bewegung umgesetzt

 

4.h Traumland 

Unser „Traumland“ ist liebevoll gestaltet durch Lichtreize, Hintergrundmusik, Matratzen, Kissen und kuschelige Decken.  Der Schwerpunkt in diesem Bereich liegt unter anderem auf der Wahrnehmungsförderung und der Entspannung. Als Rückzug vom Kita-Leben oder zum Mitmachen und Genießen findet hier jedes Kind seine Ruheinsel. Selbstverständlich gibt es auch außerhalb des „Traumlandes“ kleine Nischen und gemütliche Sitzbereiche, die sowohl konzentrierte Einzelbeschäftigung als auch ruhige Aktivitäten in Kleingruppen ermöglichen.

Der Raum ist der bevorzugte Ort für Märchenerzählungen, Traumreisen oder Entspannungseinheiten. Zudem dient das Traumland unseren "Großen" als Ruhemöglichkeit während der Mittagszeit.

Lernziele

Das Kind erfährt Ruhe

  • Nur sehr wenige Kinder dürfen gleichzeitig in den Raum
  • Die vielen Eindrücke können verarbeitet werden
  • Das Kind kann sich entspannen

Das Kind kann neue Erfahrungen sammeln

  • Verschiedene Lichteffekte und Geräusche regen die Sinne an

Das Kind kann sich sammeln und konzentrieren

  • Durch die Abgeschlossenheit des Raumes und die ruhige Atmosphäre gibt es wenig Ablenkung.

 

4.i. Storchenstüble 

Das „Storchenstüble“ wird genutzt für das Frühstück, Mittagessen  und den Nachmittagssnack. Essen ist im Tagesablauf eine wichtige Zeit. Freies, betreutes Frühstück findet von 7.30-9.30 Uhr statt. Hier steht immer frisch geschnittenes Obst und Gemüse  auf den einzelnen Tischen bereit. Mittagessen gibt es für die jüngeren Kinder von 11.45-12.15 Uhr und für die älteren Kinder von 12.30-13.00 Uhr. Hier haben die Eltern der VÖ- Kinder die Möglichkeit, sich zwischen einem warmem Mittagessen von der Küche des Kinderheims Peter und Paul in Singen  zum Preis von 3,30€ oder einem zusätzlich von zu Hause mitgebrachtem  Vesper verbindlich zu entscheiden.

Essenszeit ist:

  • Tankstelle für Nährstoffe
  • Umschlagplatz für soziale Informationen
  • Soziales Miteinander und Kommunikation
  • Beziehungspflege
  • Erholungspause in der Alltagshektik und
  • Wiederkehr zeitlicher und organisatorischer Abläufe

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Das Kind erlebt soziales Miteinander und Kommunikation am Esstisch
  • Das Kind entscheidet eigenständig, wann, was, wieviel und ob es essen möchte

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Das Kind handhabt Bestecke und kann Gläser und Tassen befüllen
  • Das Kind erlernt hauswirtschaftliche Tätigkeiten – Äpfel schneiden, Tisch abwischen,

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Das Kind lernt selbständig mit den Mahlzeiten verbundene Abläufe zu organisieren - Tisch decken, abräumen – etc.

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Das Kind kann die unterschiedlichen Lebensmittel benennen
  • Das Kind verabredet mit anderen wann und mit wem es essen möchte
  • Das Kind lernt sprachliche Umgangsformen am Esstisch

 

4.j. Eltern Café 

Unser  Eltern Café, welches wir als „Herzstück“ unserer Einrichtung betrachten, da diese  Räumlichkeit den Krippen- und den Kindergartenbereich verbindet, lädt zum Verweilen ein. Das Aquarium mit den vielen bunten Fischen und  die gemütliche Möblierung, gestalten das Warten, während der Eingewöhnungsphase, kurzweilig. Bei einer Tasse Kaffee können sich hier Eltern während der Bring- und/oder Abholzeit treffen.   

Ziele

Die Eltern haben hier die Möglichkeit sich zu Informieren

  • Aktuelle Elternbriefe und sonstige Informationen hängen hier aus
  • Interessante Berichte und Zeitschriften rund ums Thema Familie laden zum Schmökern ein.

Unter der Elternschaft Kontakte zu knüpfen

  • Eltern lernen sich gegenseitig kennen und tauschen Erfahrungswerte aus
  • Eltern können sich ein „Netzwerk“ aufbauen

Demokratie und Transparenz in die Kita bringen

  • Eltern und Pädagogen/ Erzieherinnen lernen, sich auf Augenhöhe zu begegnen
  • Eltern bekommen Einblicke in den Kinderhausalltag

 

4.k. Garten 

Unser Kinderhaus ist mit zwei separaten gut ausgestatteten

 Außenanlagen ausgestattet, ein Teil eher für die Kindergartenkinder, der andere für die Krippenkinder.  Allerdinges nutzen die Kindergartenkinder rege den abschüssigen Eingangsbereich des Krippenanbaus zusätzlich  als Fahrstrecke. Auch das große Trampolin ist bei den größeren Kindern sehr beliebt. Während der wärmeren Jahreszeit locken die Wasserpumpe, der Wasserlauf und der Matschbereich rund um den großzügig angelegten Sandkasten mit Rutsche. Die Außenanlagen werden bei jeder Wetterlage genutzt.

Lernziele

Das Kind kann soziale emotionale Kompetenzen erwerben, erweitern, vertiefen

  • Spielmaterial/Fahrzeuge teilen
  • Absprachen treffen
  • Rücksicht auf andere
  • Hilfestellungen geben

Das Kind erweitert und vertieft seine fein- und grobmotorischen Fähigkeiten

  • Entfernungen und Geschwindigkeiten einschätzen
  • Handhabung der Außenspielgeräte – bremsen, lenken, ausweichen, etc.

Das Kind erweitert seine lebenspraktischen Fähigkeiten

  • Körpersicherheit - An- und Ausziehen, Laufrad, Roller, schaukeln, klettern, balancieren, etc.

Das Kind stärkt sein sprachliches Können

  • Kommunikative Absprachen – wer darf die Fahrzeuge fahren, etc.
  • Spielregeln und Spielgegenstände benennen
  • Mitteilen von Bedürfnissen - „ich möchte schaukeln“, etc.
  • Anwenden einiger Bewegungsspiele - „Plumpsack“, etc.

Das Kind nutzt die Möglichkeit,  unterschiedliche Materialangebote wahrzunehmen

  • Klettergerüste, Fahrzeuge, Naturbestand – Bäume, Hecken zum Spielen nutzen, verschiedene Untergründe  - Gras, Matsch, Kies, Sand, etc.

Das Kind entwickelt logische Strategien und setzt diese um

  • Lernen durch Erfahrung – „wie kann ich alleine schaukeln?“ - „wie komme ich auf das Klettergerüst und wieder herunter?“, etc.

 


5. Projekte

Regelmäßig finden Projekte im Storchennest statt. Die Themen entstehen durch

  • Beobachtung und Interessen der Kinder,
  •  Interessen und Stärken der Erzieherinnen,
  •  Mitarbeit der Eltern,
  •  Engagement der Kooperationspartner,
  •  Anforderungen  des Orientierungsplans.

Fest verankerte Projekte im Storchennest sind das zur Gewaltprävention beitragende Projekt „Faustlos“, die „Robinsontage“  und die Sportwoche der Vorschulkinder.

Kooperationspartner

  • Gemeinschaftsschule Steißlingen:

Hier erleben die Vorschüler eine enge Zusammenarbeit des Kindergartens und der Schule, was ihnen den späteren Übergang sichtlich erleichtert.

  • Kath. Bücherei Steißlingen:

Es werden gemeinsame Leseaktionen durchgeführt, der Büchereiführerschein kann erworben werden.

  • Gemeindemusikschule Steißlingen:

Das Projekt „Singen, Bewegen, Sprechen“, gefördert vom Land Baden-Württemberg, wird in Kooperation mit einer Musikschullehrerin gemeinsam im Kindergarten durchgeführt.

  • Verschiedene Bildungseinrichtungen und Schulen
  • Verschiedene Ärzte/Zahnprophylaxe
  • Verschiedene Frühförderstellen und Integrationshilfen
  • Polizei
  • Helianthum:

Einmal im Monat findet die Begegnung zwischen Jung und Alt statt. Gemeinsame Aktivitäten werden geplant und durchgeführt und Beziehungen geknüpft

  • Öffentliche Einrichtungen, Betriebe, Geschäfte und Vereine
  • Menschen mit interessanten Berufen, Begabungen
  • Land Baden-Württemberg und die Gemeindewerke Steißlingen

 


6. Tagesablauf

 Uhrzeit

 

 

 ab 7.00 bzw. 7.30 - 9.00

 Bringzeit

 7.00 - 10.00

 In dieser Zeit 

 Freispiel

 Möglichkeit des freien Frühstück

 8.30 -   9.00

 9.15 -   9.45

 Begleitete Frühstückszeit

 Begleitete Frühstückszeit

 10.00 - 10.10

 Morgenkreis

 10.15 – 10.50

 Bezugskinderkreise

          - 12.40

 Freispiel im Freien oder im Haus

 11.45 – 13.45

 1. Mittagessen der 3-4jährigen Kinder, welche einen Verlängerten   Öffnungszeiten oder Ganztagesplatz haben,

 danach Schlafenzeit im Storchennest

 12.30 – 13.30

 2. Mittagessen der 4-6jährigen Kinder welche  einen Verlängerten   Öffnungszeiten oder Ganztagesplatz haben, danach Zähneputzen und   ruhige Zeit im Storchennest

 13.30 - 14.15

 bzw. - 16.00 

 Freispiel

 

 Um einen reibungslosen Tagesablauf zu gewährleisten, findet täglich   um 9.50 Uhr eine kurze Besprechung aller Erzieherinnen im   Kindergartenbereich statt.

 

 


7.Elternarbeit

Die Notwendigkeit und der Wunsch nach Mitarbeit der Eltern sind im Kindergartengesetz festgelegt. Eltern können sich  bei allen Anliegen ihr Kind betreffend direkt an die Bezugserzieherin wenden. Sie können sicher sein, wir nehmen ihre Gedanken und Wünsche ernst. Allerdings ist ein gutes Gespräch während des vollen Kindergartenbetriebes selten möglich, deshalb haben sie bitte Verständnis, wenn wir sie um einen Termin bitten. Verschiedene Veranstaltungen für Eltern werden vom Elternbeirat vorbereitet und angeboten. Väteraktionen, Elternumfrage, Begleitung der Gruppe von Außenkontakten, die Elternecke und unsere Elternbriefe vertiefen unsere Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und ErzieherInnen.

  • Erziehungspartnerschaft

Eine Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Erzieherinnen ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes.

Der regelmäßige Austausch von Informationen in Bezug auf das Kind hat einen hohen Stellenwert. Terminierte Elterngespräche bieten wir individuell nach Bedarf der Eltern bzw. der Erzieherinnen an, spätestens jedoch zu den Geburtstagen des Kindes. Hierbei wird der aktuelle Entwicklungsstand, Anliegen von beiden Seiten, Hilfen und Fördermöglichkeiten besprochen und Ziele für die weitere Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes formuliert.

  • Veranstaltungen

Elternabende zu verschiedensten Themen, gemeinsam gefeierte Feste und Aktionen, deren Vor- und Nachbereitung und Reflexion, sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

  • Elternbeirat

Am ersten Elternabend eines jeden Kindergartenjahres findet die Wahl des Elternbeirates statt. Der Elternbeirat steht im regelmäßigen Kontakt mit dem Team des Kindergartens, kann „Sprachrohr“ der Eltern sein. Anregungen, aber auch Kritik, machen es uns möglich, unsere Arbeit immer wieder zu überdenken. Der Elternbeirat  unterstützt das Team bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen und Feiern und bei der kontinuierlichen Weiterarbeit am pädagogischen Konzept.

  • Elternmitbestimmung

Durch regelmäßige schriftliche Elternbefragungen, die Möglichkeit zur Mitwirkung an der konzeptionellen Arbeit, das anonyme  Abgeben von schriftlichen Meinungen in den Kummerkasten, haben die Eltern bei uns die Chance sich aktiv am Prozess zu beteiligen und ihre Wünsche und Bedürfnisse kundzutun.

Meinungen der Eltern werden bei uns ernst genommen und wo möglich und umsetzbar, werden diese in die Abläufe mit einbezogen.

Wünsche, Anregungen und Kritik sind immer erst an die Einrichtung zu wenden. Sollten die Eltern kein Gehör finden, oder der Situation wurde aus Sicht der Eltern nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, können diese ihr Anliegen direkt an den  Träger der Einrichtung schriftlich, zu Händen Herrn Schmeh, rschmeh@steisslingen.de oder unter der Telefonnummer: 07738/929310 vortragen.

 


8. Qualitätsmanagement

  • Überprüfen der Qualität

Kontinuierlich überprüfen wir unsere pädagogische Arbeit. Diese wird in unseren wöchentlichen Teamsitzungen, den Klein- bzw. Gruppenteams und Arbeitsgruppen sowie an drei Planungstagen im Jahr weiterentwickelt. Erstellte Konzepte zu den einzelnen Bereichen unserer Arbeit werden in regelmäßigen Abständen reflektiert, die Zielsetzung überprüft und bei Bedarf angepasst bzw. neu formuliert.  Hierbei stellt sich der Austausch, die unterschiedlichen Erfahrungen der Mitarbeiterinnen und Eltern, als besonders fruchtbar dar.

  • Qualifikation

Im Storchennest arbeiten ausschließlich staatlich anerkannte Erzieherinnen.
Die Mitarbeiterinnen und ihre Weiterentwicklung gezielt zu fördern ist der Schlüssel zu einer guten, pädagogischen Arbeit. Aus diesem Grund nehmen die Erzieherinnen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil (z. B. Orientierungsplan, Faustlos, …). Drei Planungstage im Jahr garantieren den fachlichen Austausch und die kontinuierliche Weiterentwicklung des pädagogischen Konzeptes. Weiterhin fungiert der Kindergarten als Ausbildungsstätte für neue Kolleginnen.

Zusätzlich erworbene Abschlüsse der Erzieherinnen:

  • staatl. anerkannte Sozialfachmanagerin
  • Sozialfachwirt
  • Kleinkindpädagogin
  • Entspannungspädagogin
  •  Mentorenausbildung 
  •  Elternberaterin                                                                                                                

Geöffnet:

Öffnungzeiten und Gebühren

Der Kindergarten ist wie folgt geöffnet:

  • Regelöffnungszeiten Kindergarten

Montag-Donnerstag 7.00 Uhr-12.40 Uhr, 14.00 Uhr-16.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr-12.40 Uhr

Gebühr: 94,00 €, Geschwisterkinder 52,00 €

  • Verlängerte Öffnungszeiten

Montag-Freitag 7.00 Uhr-14.15 Uhr

Gebühr: 130,00 €, Geschwisterkinder 72,00 €

  • Ganztagesplatz

Montag-Donnerstag 7.00 Uhr-16.00/17.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr-14.15 Uhr

Gebühr: 237,00/ 258,00 €, Geschwisterkinder 152,00/ 169,00 €, inklusive Mittagessen

 


Dokumente & Links


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