Kinderhaus Storchennest - Krippenbereich

Storchennest

In unserer schönen, hellen und modernen Kinderkrippe bieten wir bis zu 30 Plätze für 1-3 jährige Kinder mit unterschiedlichen Betreuungszeiten an, um dem Bedarf heutiger Familien gerecht zu werden.

1. Leitziel

Das Kind verlässt beim Eintritt in die Kinderkrippe oft erstmalig den „sicheren Hafen“ des Elternhauses. Aus diesem Grund ist es das oberste Ziel, eine Bindung zum Kind aufzubauen, so dass es sich in der Kinderkrippe sicher und geborgen fühlen kann. Erst wenn zwischen dem Kind und seiner Bezugserzieherin ein stabiles Bindungsverhältnis besteht, ist das Kind in der Lage, seine neue Umgebung zu erforschen, Freundschaften zu knüpfen und durch das Spiel zu lernen.

 


2. Pädagogisches Konzept

Durch das pädagogische Handeln werden unterschiedlich stattfindende Entwicklungsschritte unterstützt und gefördert, wie z. B. das Laufen lernen, selbstständiges Essen und Trinken, die Sauberkeitserziehung u.v.m.
Im Freispiel finden eine Vielzahl an Angeboten statt, die den Kindern Freude bereiten und ihre Entwicklung unterstützen. Besonders wichtig für Krippenkinder ist hierbei die Sinneserfahrung. Sie haben die Möglichkeit mit unterschiedlichen Materialien Erfahrungen zu sammeln (Papier, Knete, Fingerfarben, Linsenbecken…) und somit ihre Feinmotorik und Kreativität anzuregen.

Dafür ist es besonders wichtig, dass der Gruppenraum ein Ort ist, der den Kindern Geborgenheit und Sicherheit vermittelt und sie zu selbständigem Tun motiviert und immer Anreiz für neue Erfahrungen bietet. Unser pädagogisches Konzept mit seiner Angebotsvielfalt gewährleistet die Erfüllung des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung in Baden-Württemberg.

Die Gedanken von Rebeca Wild haben wir uns zum Ziel gesetzt:

„Die harmonische Entfaltung von Kindern ist ein natürlicher und darum langsamer Prozess.
Unsere Aufgabe ist es, die rechten Bedingungen dafür zu schaffen, aber nicht, den Prozess zu beschleunigen.
Bringen wir es als Erwachsene fertig, diese inneren Prozesse nicht durch unsere Ungeduld zu stören, sondern ihnen den nötigen Nährstoff zu liefern, so lernt das Kind auf eigenen Füßen zu stehen und nicht sein Leben lang von äußerer Führung abhängig zu sein.“

Eingewöhnung

Meist ist die Eingewöhnung in eine Krippe für ein Kind die erste längere Trennungserfahrung. Für die Verarbeitung der vielen Eindrücke und die Gewöhnung an die neue Umgebung, an die Vielzahl anderer Kinder und die mehrstündige Trennung von den Eltern braucht jedes Kleinkind individuelle Zeit. Um die Trennung von der Familie zu gestalten und das Kind in seiner Entwicklung zu unterstützen, ist eine behutsame Eingewöhnung in die Krippe in Anwesenheit einer Bezugsperson (bzw. eines Elternteils) notwendig. Die Erzieherin kann im Beisein der Bezugsperson Spiel- und Ansprechpartner des Kindes werden. Das Kind erfährt ihre Zuneigung, Verlässlichkeit, Hilfe und erhält die notwendige Sicherheit. Dadurch wird sie allmählich als neue, sichere Bezugsperson akzeptiert und kann eine Bindung zum Kind aufbauen. Die Anwesenheit der Bezugsperson wird immer kürzer. Die Dauer der Eingewöhnung beträgt in der Regel zwei Wochen, wird aber immer individuell abgestimmt. Das Ziel der sanften Eingewöhnung ist, dass eine tragfähige Beziehung vom Kind zur Erzieherin aufgebaut wird, welche dem Kind die Sicherheit gibt, den Alltag in der Krippe selbstbewusst und vertrauensvoll zu meistern.

Partizipation des Kindes

Das Wichtigste in unserer täglichen Arbeit ist die Persönlichkeit eines jeden Kindes zu respektieren und es dort abzuholen, wo es in seiner Entwicklung steht. Durch Beobachtung ist es uns möglich auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen des Kindes einzugehen. Die Unterstützung  bei den elementaren Entwicklungsschritten,  das Vertrauen in das Können des Kindes beim Verrichten von Alltagsabläufen, wie z. B. das benutzen von Geschirr das kaputt gehen kann, stärkt das Kind in seinem Selbstbewusstsein.

Meinungen dürfen geäußert werden! Wo dem Kind schon möglich, kann es Wünsche bezüglich der Auswahl des Spielmaterials und der Impulse im Morgenkreis, sowohl seiner sonstigen Bedürfnisse, einbringen.

Bei der täglichen Pflege des Kindes wird durch die körperliche Zuwendung ein Vertrauensverhältnis geschaffen, das für seelisches Wohlbefinden sorgt.

Förderung der Sprachentwicklung

Die kontinuierliche Förderung der Sprachentwicklung stellt eines der wichtigsten Bestandteile im Krippenalltag dar. Durch das Benennen von verschiedensten Gegenständen, das geduldige Beantworten von Fragen, der spielerische Umgang mit Sprache, durch z. B. das Singen von Liedern, das Einüben von  Fingerspielen oder Gedichten, das gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern, werden die Kinder ermutigt und gefordert, bereits Gelerntes anzuwenden und neue Worte zu entdecken. Hierbei spielt die Vorbildfunktion der Erzieherin und die der sprachlich bereits fortgeschrittenen Kinder eine große Rolle. Verschiedene Bereiche des Gruppenraumes, wie der Rollenspielbereich, laden zum sprachlichen Austausch ein.

 


 3. Grundbedürfnisse

Sauberkeitserziehung/Hygiene 

Die Kinder werden nach Bedarf gewickelt.
Unter Sauberkeitserziehung verstehen wir jedoch nicht nur das Wickeln und die Hinführung zum selbständigen Benutzen der Toilette, sondern auch die Körperpflege, wie z. B. das Anhalten der Kinder zum selbständigen Hände- bzw. Gesicht waschen. Wickel- und Pflegeutensilien sind von zu Hause mitzubringen.

Zeigt das Kind Interesse, die Toilette zu benutzen, findet in Absprache mit den Eltern und parallel zu den häuslichen Gewohnheiten, die Sauberkeitserziehung in der Kinderkrippe statt. Hierbei sollten die Eltern unbedingt an praktische Kleidung denken, die das Kind möglichst selbständig händeln kann.

 Hosen oder Röcke mit Gummizug oder Strumpfhosen sind während dieser Zeit die richtige Wahl! So fördern Eltern das Erfolgserlebnis ihres Kindes! 

Essen 

Das gemeinsame Essen und Trinken spielt im Krippenalltag eine bedeutende Rolle. Durch eine harmonische Gestaltung der Mahlzeiten wird während des Tages eine Gemeinschaftssituation geschaffen, die Raum und Zeit lässt für die bewusste Wahrnehmung der Gruppe. Hierbei werden  Schritt für Schritt das selbständige Herrichten des mitgebrachten Vespers, das Essen, sowie das Aufräumen des eigenen Essplatzes eingeübt.

Schlafenszeit/Ruhezeit

Die Ruhezeit bzw. die Schlafenszeit findet nach dem Mittagessen statt. Sollte ein Kind in seiner Anfangszeit ein anderes Schlafbedürfnis haben, wird versucht dem Kind dieses zu ermöglichen. Im dafür eigens hergerichteten Schlafraum stehen Schlafkörbchen für die Kleinsten und Betten für die älteren Kinder bereit. Jedes Kind erhält seinen festen Schlafplatz. Bettzeug, Kuscheltier und Co. werden von zu Hause mitgebracht. So haben die Kinder ihre gewohnten Dinge und können sich ihren eigenen, individuellen Schlafplatz einrichten, in dem es sich träumen lässt. Diese persönlichen Dinge können im Kindergarten verbleiben und sollten regelmäßig zum Waschen mit nach Hause genommen werden.

 


4. Beobachtung und Dokumentation

Ein wichtiger Bestandteil der pädagogischen Arbeit ist die Beobachtung. Bei regelmäßigen offenen Beobachtungen während des Tagesablaufs durch das Team, lernen wir die Persönlichkeit des Kindes, sowie die Interessen und Neigungen kennen.Im kontinuierlichen Austausch zwischen den Erzieherinnen werden diese Informationen ausgewertet. Hieraus entstehen immer wieder neue Spiel- und Lernimpulse und Bildungsbereiche in den Räumen.

Ab dem ersten Tag wird ca. 4 Wochen lang  ein Eingewöhnungstagebuch geführt. Diese Beobachtungen dienen für kontinuierlichen Austausch mit den Eltern während der Eingewöhnungszeit.

Zum jährlichen Entwicklungsgespräch wird über Beobachtungen, Dokumentationen und Entwicklungsbögen wie z.B. die „Grenzsteine der Entwicklung“ der individuelle Entwicklungsstand des Kindes ermittelt.

Im Kind-Portfolio werden Lern- und Entwicklungsschritte festgehalten, individuelle Neigungen in Gruppenprozessen dokumentiert und Lernspuren sichtbar gemacht. Hierfür verwenden wir verschiedene Verfahren, z. B. Fotodokumentationen und Lerngeschichten.

Im Flurbereich werden für Eltern und Besucher die aktuellen Bildungsinhalte und Aktivitäten auf Doku-Wänden präsentiert.

 


5. Das Raumprogramm 

Unsere Stammgruppenräume sind liebevoll und zur Aktivität einladend eingerichtet. Sie befriedigen die Neugier der Kinder, regen den Forscherdrang an und geben  Gelegenheit zum individuellen Spiel, damit die Kinder all das, was sie schon können, auch wirklich tun können.

Jeder Krippenraum ist mit einer Kletterburg ausgestattet, um den Jüngsten alltägliche Gelegenheit zur differenzierten Bewegung zu geben. 

Ein Nebenraum im Untergeschoss ist für alle Gruppen als Atelier eingerichtet und sofort als Platz zum Gestalten erkennbar, weil es z. B. eine Malwand und ein Matschbecken gibt, um mit Farbe und Kleister zu experimentieren.

Durch Podest-Landschaften, in den Boden eingelassene Spielwannen oder durch Spiegel an den Wänden, werden in den restlichen Nebenräumen die Sinne der Kinder vielfältig angeregt, durch das Spiel und das Überwinden von unterschiedlichen Höhen Bildungsprozesse in Gang gesetzt, Sozialverhalten und Motorik gefördert.

Die Gruppenräume sind jeweils durch den großen Waschraum verbunden. Hier steht nicht nur die Körperhygiene an vorderster Stelle. Die Lust am eigenen Körper und das Experimentieren mit dem Element „Wasser“ wird durch die Wasserspiellandschaft, die Waschrinne und den Spiegel gefördert.

 

Eltern Café 

Unser  Eltern Café, welches wir als „Herzstück“ unserer Einrichtung betrachten, da diese  Räumlichkeit den Krippen- und den Kindergartenbereich verbindet, lädt zum Verweilen ein. Das Aquarium mit den vielen bunten Fischen und  die gemütliche Möblierung, gestalten das Warten, während der Eingewöhnungsphase, kurzweilig. Bei einer Tasse Kaffee können sich hier Eltern während der Bring- und/oder Abholzeit treffen.   

Ziele

Die Eltern haben hier die Möglichkeit sich zu Informieren

  • Aktuelle Elternbriefe und sonstige Informationen hängen hier aus
  • Interessante Berichte und Zeitschriften rund ums Thema Familie laden zum Schmökern ein.

Unter der Elternschaft Kontakte zu knüpfen

  • Eltern lernen sich gegenseitig kennen und tauschen Erfahrungswerte aus
  • Eltern können sich ein „Netzwerk“ aufbauen

Demokratie und Transparenz in die Kita bringen

  • Eltern und Pädagogen/ Erzieherinnen lernen, sich auf Augenhöhe zu begegnen

Eltern bekommen Einblicke in den Kinderhausalltag

 


6. Geschützter Gartenbereich

Das Gelände um unser Krippengebäude schafft einen geschützten und sicheren Rahmen, in dem sich die bewegungsaktiven Kinder ausprobieren können. Kleine Hügel und flache Rampen, Findlinge und Podeste geben erste Bewegungsanreize. Sie erlauben es den Kindern, sich aufzurichten und fördern Steh- und Gehversuche. Der Sand- und Matschbereich lädt zum Experimentieren ein. Die langen Terrassenstrecken vor den Gruppenräumen eignen sich für das Fahren mit Rutschautos und Laufrädern.

 


7. Tagesablauf

Uhrzeit

 

7.00- 9.00

 Bringzeit und Freispiel

 In dieser Zeit benötigen die Kinder in erhöhtem Maße die Zuwendung der   Erzieherin, um in der Kinderkrippe anzukommen, sich von den Eltern zu lösen   und in das Spiel zu finden.

8.30 – 10.00

 Gemeinsames Frühstück in 1 -2 Gruppen nach Bedarf

 Gerne gesehen sind verschieden belegte Brote, Obst und Gemüse welches als   fertig zubereitetes Vesper von zu Hause mitgegeben wird. Trinkflasche oder   Schnabeltasse benötigt das Kind nur, wenn es noch nicht aus einem Glas   trinken kann. Diese werden von der Erzieherin mit Wasser gefüllt.

Täglich ca. 15 – 20 Minuten

 Die Kinder und Erzieherinnen der Krippengruppe treffen sich zum gemeinsamen Morgenkreis mit verschiedenen Aktionen wie Lieder, Gedichte, Finger-, Kreis-   und Bewegungsspiele

10.00-11.15

 Freispiel

 Freispiel bedeutet, dass das Kind selbst entscheiden kann, was und mit wem es  spielen möchte. Das Kind wird dabei, nach sorgfältiger Beobachtung, von der Erzieherin unterstützt. Diese Phase findet je nach Wetterlage oder Tagesgeschehen in den Räumlichkeiten der Krippengruppe, im Garten, oder auch beim Spazieren gehen  statt.

11.15-11.30

Aufräumzeit

 

11.30-12.00

Gemeinsames Mittagessen

Hierfür kann den VÖ-Kindern ein zweites Vesper, angereichert mit einem Joghurt, Trinkjoghurt, …, alles in einer Vesperdose verpackt und namentlich beschriftet, mitgegeben und im Elternkühlschrank gelagert werden.

Die Ganztageskinder bekommen eine warme Mahlzeit gereicht.  Die Kosten hierfür sind im Krippenbeitrag enthalten. Die VÖ- Kinder können sich für das warme Essen separat anmelden.

12.00-ca.14.00

Schlafen/Kuschelzeit

Wichtig für das Einschlafen ist, dass die Erzieherin die Schlafgewohnheiten des einzelnen Kindes kennt, damit diese beachtet werden können.

14.00-14.15

Abholzeit für die VÖ-Kinder

14.00-16.00/17.00

Freispiel/ Individuelle Abholzeit der Ganztageskinder

Je nach Witterung Freispiel im Innen-oder Außenbereich. Zwischendurch gibt es eine kleine Obstmahlzeit.

 

 


8. Elternarbeit

Erziehungspartnerschaft

Eine Erziehungspartnerschaft zwischen den Eltern und den Erzieherinnen der Krippengruppen ist die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes. Der regelmäßige Austausch von Informationen in Bezug auf das Kind hat einen hohen Stellenwert. Terminierte Elterngespräche bieten wir im Laufe der Krippenzeit individuell nach Bedarf der Eltern bzw. der Erzieherinnen an, spätestens jedoch zu den Geburtstagen des Kindes. Hierbei wird der aktuelle Entwicklungsstand, Anliegen von beiden Seiten, Hilfen und Fördermöglichkeiten besprochen und Ziele für die weitere Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes formuliert.

Veranstaltungen

Elternabende zu verschiedensten Themen, gemeinsam gefeierte Feste und Aktionen, deren Vor- und Nachbereitung und Reflexion, sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

Elternbeirat

Am ersten Elternabend eines jeden Kindergartenjahres findet die Wahl des Elternbeirates statt. Der Elternbeirat steht im regelmäßigen Kontakt mit dem Team des Kindergartens, kann „Sprachrohr“ der Eltern sein und unterstützt das Team bei der Vorbereitung und Durchführung von Festen und Feiern.

Elternmitbestimmung

Durch regelmäßige schriftliche Elternbefragungen, die Möglichkeit zur Mitwirkung an der konzeptionellen Arbeit, das anonyme  Abgeben von schriftlichen Meinungen in den Kummerkasten, haben die Eltern bei uns die Chance sich aktiv am Prozess zu beteiligen und ihre Wünsche und Bedürfnisse kundzutun.Meinungen der Eltern werden bei uns ernst genommen und, wo möglich und umsetzbar, werden diese in die Abläufe mit einbezogen. Wünsche, Anregungen und Kritik sind immer erst an die Einrichtung zu wenden. Sollten die Eltern kein Gehör finden, oder der Situation wurde aus Sicht der Eltern nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt, können diese ihr Anliegen direkt an den  Träger der Einrichtung schriftlich, zu Händen Herrn Schmeh, rschmeh@steisslingen.de oder unter der Telefonnummer: 07738/929310 vortragen.

 


9. Qualitätsmanagement

Überprüfen der Qualität

Kontinuierlich überprüfen wir unsere pädagogische Arbeit. Diese wird in unseren wöchentlichen Teamsitzungen, den Klein- bzw. Gruppenteams und Arbeitsgruppen sowie an drei Planungstagen im Jahr weiterentwickelt. Erstellte Konzepte zu den einzelnen Bereichen unserer Arbeit werden in regelmäßigen Abständen reflektiert, die Zielsetzung überprüft und bei Bedarf angepasst bzw. neu formuliert.  Hierbei stellt sich der Austausch, die unterschiedlichen Erfahrungen der Mitarbeiterinnen und Eltern, als besonders fruchtbar dar.

Qualifikation

In unserem Kindergarten sowie unseren Krippengruppen arbeiten hauptsächlich staatlich anerkannte Erzieherinnen sowie entsprechende Auszubildende. Die Mitarbeiterinnen und ihre Weiterentwicklung gezielt zu fördern, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen, ist der Schlüssel zu einer guten, pädagogischen Arbeit. Nicht nur Kinder lernen im Kindergarten, auch unser Team ist einem ständigen Lernprozess unterworfen. Aus diesem  Grund nehmen die Erzieherinnen regelmäßig einzeln oder gemeinsam an Fort- und Weiterbildungen teil. Die Fortbildung zum Orientierungsplan für Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg besuchten alle Erzieherinnen des Teams. Weiterhin fungiert der Kindergarten als Ausbildungsstätte für neue Kolleginnen und ist somit in regem Austausch mit den pädagogischen Fachschulen.

 


10. Kooperationspartner

  • Verschiedene Ärzte/Zahnprophylaxe
  • Verschiedene Beratungs- Frühförderstellen und Integrationshilfen

Weiterbildung der  Erzieherinnen
- staatl. anerkannte Sozialfachmanagerin
- Sozialfachwirt
- Kleinkindpädagogin
- Entspannungspädagogin
- Mentorenausbildung
- Elternberaterin

Geöffnet:

Öffnungszeiten und Gebühren

  • Regelöffnungszeiten
    Montag bis Freitag von 07.00 - 12.30 Uhr
    Gebühr: 222,00 €, Geschwisterbeitrag: 133,00 €
     
  • Verlängerte Öffnungszeiten
    Montag bis Freitag von 07.00 - 14.15 Uhr
    Gebühr: 248,00 €, Geschwisterbeitrag: 149,00 €
     
  • Ganztagesplatz
    Montag bis Donnerstag von 07.00 - 16.00/17.00 Uhr, Freitag bis 14.15 Uhr
    Gebühr inklusive Mittagessen: 448,00/469,00 €, Geschisterbeitrag: 293,00/305,00 €

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