Gute Wasserqualität in Steißlingen

Nach den Grundwasseruntersuchungen und den aktuellen Wasseranalysen vom Januar 2018 nach der Trinkwasserverordnung durch das Institut Eurofins wird dem „Steißlinger Wasser“ eine gute Qualität bestätigt.

Erfreulich ist weiterhin, dass nach dem erweiterten Grundwassermessprogramm keinerlei bedenkliche Verbindungen in unserem Wasser vorhanden sind. Zwar sind dank moderner Analysetechnik inzwischen fast alle bekannten Parameter und Spurenelemente nachweisbar, diese liegen aber weit unterhalb der Grenzwerte. Zum Vergleich wird hier das erst vor einigen Jahren ins Messprogramm aufgenommene Uran mit 0,0020 mg/l (Tiefbrunnen) dem Grenzwert von 0,01 mg/l gegenüber gestellt.

Das Steißlinger Trinkwasser entspricht den Erfordernissen der Trinkwasserverordnung Baden-Württemberg (TrinkwV) und ist somit zur Sprudelherstellung geeignet.

Sämtliche Werte aus der Analyse der Tiefbrunnen sind in Milligramm je Liter angegeben. Im April 2018 wird auch die Analyse der Quellen vorliegen und veröffentlicht werden. Die Analysewerte der Quellen unterscheiden sich erfahrungsgemäß nur geringfügig von den Werten der Tiefbrunnen

 

Tiefbrunnenwasser 30.01.2018

Grenzwert Trinkwasser (TrinkwV)

Natrium

9,8

200

Kalium

1,7

 

Calcium

113,0

 

Magnesium

28,1

 

Mangan

0,006

0,05

Eisen, gesamt

<0,001

0,2

Chlorid

22,0

250

Sulfat

33,0

250

Gesamthärte °dH

22,3

 

Carbonathärte °dH

19,1

 

Fluorid

0,15

1,5

Nitrat

15,0

50

Nitrit

<0,01

0,5

Der Härtegrad unseres mineralhaltigen Trinkwassers verlangt bei Waschmaschinen und Kaffeemaschinen Enthärter bzw. die Verwendung eines Wasseraufbereiters. Mit einer Gesamthärte von 22,3 °dH ist das Wasser gemäß „Wasch- und Reinigungsmittelgesetz“ dem Härtebereich „hart“ zuzuordnen.

Der pH-Wert lag bei 7,32, die Grenzwerte werden durch den Bereich zwischen 6,5 – 9,5 eingegrenzt.

 

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, erklären Sie sich mit unserer Datenschutzerklärung einverstanden.